Der Seedamm wird zum Staudamm

Auf dem Seedamm zwischen Pfäffikon und Rapperswil wird während rund einem Monat ein neuer Belag eingebaut. Es kommt zu massiven Verkehrsbehinderungen.

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Schon 1920 war der Seedamm eine wichtige Verbindung über den Zürichsee. (Bild: PD / Walter Mittelholzer)

Schon 1920 war der Seedamm eine wichtige Verbindung über den Zürichsee. (Bild: PD / Walter Mittelholzer)

Täglich fahren über 25'000 Autofahrer über den Seedamm. Die Verbindung zwischen Pfäffikon und Rapperswil ist eine der meistbefahrenen Hauptstrassen der Schweiz. Während rund einem Monat wird nun gebaut. Die Arbeiten beginnen am 21. Mai und dauern voraussichtlich bis zum 22. Juni.

Nachts gesperrt

Werktags wird der Verkehr einspurig und mit Ampeln geführt. Die Fahrbahn wird verengt und das Tempo reduziert. Vom 4. bis 22. Juni wird die Strasse einseitig nachts gesperrt. Wer von Rapperswil nach Pfäffikon will, muss den Seedamm weiträumig umfahren. Die Halbinsel Hurden kann dann nur von Pfäffikon erreicht und nur über Rapperswil verlassen werden.

Erneuert werden sowohl das Fundament und Betonplatten als auch die Entwässerung und der Strassenbelag. Die letzten grossen Sanierungsarbeiten am Seedamm gehen in die 70er-Jahre zurück. Nicht beeinträchtigt von den Bauarbeiten ist die Bahnverbindung.

pd/rem