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Der Winter ist da: So erlebten unsere Leser die ersten Schneetage

Die weisse Pracht ist zurück. Am Sonntag hat es in der Zentralschweiz zum Teil bis in tiefe Lagen geschneit. Der Kanton Uri warnt vor Lawinenniedergängen.

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(jvf) Diese Bilder freuen angefressene Langläufer: Im Eigenthal hat es am Wochenende stark geschneit. Das Resultat: eine wunderschöne Winterlandschaft. Aber auch in Engelberg gab es viel Schnee.

Wie Zuckerguss: Die winterliche Idylle in Glaubenberg. (Bild: Daniel Buchli, Glaubenberg, 10. November 2019)
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Schöne Abendstimmung. (Bild: Lydia Arnold, Eggenbergli, 25. November 2019)
Das wildromantische Schlierental liegt in einer bezaubernden Alpenlandschaft auf 1440 m.ü.M. im Gebiet Langis Glaubenberg. (Bild: Xaver Husmann, Glaubenberg, 21. November 2019)
Ist das nicht traumhaft schön? Herrliche Aussicht auf das wunderbare Nebelmeer und die Bergstation Pilatus Kulm/LU. (Bild: Urs Gutfleisch, Pilatus Kulm, 20. November 2019)
Die Gämsen auf dem Belchen kennen mich inzwischen schon so gut, dass sie mich ohne scheu in ihre Nähe lassen. (Bild: Marianne Schmid, 20. November 2019)
Wunderschöne Morgenstimmung über dem Nebel im Eigenthal/LU. (Bild: Urs Gutfleisch, Eigenthal, 21. November 2019)
Winterzauber auf dem Glaubenberg. (Bild: Walter Buholzer, 20. November 2019)
Traumhafte Aussicht auf das wunderbare Nebelmeer und die verschneiten Berge. (Bild: Urs Gutfleisch, Pilatus Kulm, 20. November 2019)
Zugefrorener Naturweiher in einer wunderschönen Winterlandschaft. (Bild: Urs Gutfleisch, Werthenstein, 18. November 2019)
Cheminééholz steht bereit... (Bild: Jürg Schmid, Giswil, 17. November 2019)
Schneehasen. (Bild: Juri Bäbi, Sachseln, 17. November 2019)
Wunderbare Aussicht auf die Winterlandschaft mit Blick auf den Pilatus. (Bild: Urs Gutfleisch, Holderchäppeli, 18. November 2019)
Der erste Schnee in diesem Winter in Littau mit Blickrichtung Renggloch. (Bild: Roland Bucheli, Littau, 17. November 2019)
Winterzauber auf dem Holderchäppeli/LU mit Blick auf den Vierwaldstättersee und die Berge. (Bild: Urs Gutfleisch, Holderchäppeli, 18. November 2019)
Wunderschöne Winterlandschaft bei Schneefall im Eigenthal. (Bild: Urs Gutfleisch, 17. November 2019)
Wintertag in Engelberg. (Bild: Herbert Infanger, 17. November 2019)
Wunderschöne Winterlandschaft heute Morgen auf dem Holderchäppeli/LU. (Bild: Urs Gutfleisch, Holderchäppeli, 18. November 2019)
In Engelberg ist tiefster Winter. (Bild: Brigitte Stalder, 17. November 2019)
Wunderschöne Winterlandschaft bei Schneefall im Eigenthal. (Bild: Urs Gutfleisch, 17. November 2019)
Winterfreude auf dem Ponyhof. (Bild: Ulrike Kaeser, Kerns, 17. November 2019)
Wunderschöne Winterlandschaft bei Schneefall im Eigenthal. (Bild: Urs Gutfleisch, 17. November 2019)
Viel Schnee in Andermatt. (Bild: Dani Gisler, 17. November 2019)
Ein wunderbarer Sonntag auf dem Glaubenberg. (Bild: Wilma Wessel, 10. November 2019)
(Bild: Juzicka Lützelschwab, Oberurmein, 16. November 2019)
Der Heidsee friert langsam zu. (Bild: Michelle Kälin, Lenzerheide, 17. November 2019)
Der erste Schnee in Brig. (Bild: Malgorzata Biffiger, 17. November 2019)
Die Skisaison ist eröffnet. (Bild: Robert Hubmann, Arosa, 16. November 2019)
(Bild: Markus Antonini, St. Moritz, 16. November 2019)
(Bild: Heidi D'Agostino, Säntis, 15. November 2019)

Wie Zuckerguss: Die winterliche Idylle in Glaubenberg. (Bild: Daniel Buchli, Glaubenberg, 10. November 2019)

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Unfälle und gesperrte Strassen in der Zentralschweiz

Der Schnee hat aber auch zu zahlreichen Verkehrsproblemen geführt: Die Autobahn A2 musste am Sonntag zwischen Wassen und Amsteg wegen Räumungsarbeiten zwischenzeitlich gesperrt werden. Auch zwischen Engelberg und Grafenort sorgte der Schneefall für Verkehrsbehinderungen.

Im Kanton Uri wurde die Sustenstrasse zwischen Meien und Färnigen wegen Lawinengefahr gesperrt. Die Furkastrasse zwischen Hospental und Realp wird ab 17 Uhr ebenfalls wegen Lawinengefahr vorsorglich gesperrt. Der Betrieb am Furka-Autoverlad zwischen Oberwald und Realp wurde deswegen eingestellt.

Die Lawinengefahr ist im ganzen Kanton Uri sowie in Teilen Ob- und Nidwaldens erheblich (orange).

(Screenshot: Institut für Schnee- und Lawinenforschung)

(Screenshot: Institut für Schnee- und Lawinenforschung)