Die besten Bilder der Fotografinnen Manuela Jans und Corinne Glanzmann
Bildstrecke

Die besten Bilder der Fotografinnen Manuela Jans und Corinne Glanzmann

Ob unter aussergewöhnlichen Bedingungen, bei Menschen mit exotischem Flair oder während bodenständiger Traditionen – die beiden Fotografinnen halten mit ihren Kameras besondere Momente und Farben fest.

Manuela Jans und Corinne Glanzmann
Drucken
Teilen
Fotografin Manuela Jans

Fotografin Manuela Jans

Wir wurden vorgewarnt von der Medienverantwortlichen, dass es während dem Konzert von Rammstein einen «Chlapf» geben würde. Ohropax wären nicht schlecht, sagte sie. Was dann aber mit meinen Eingeweiden passierte, einen Meter neben den mannshohen Boxen stehend, konnte ich trotz Vorwarnung nicht ahnen. Ich sage es mal so: Sie hatten eine mindestens so grosse Party, wie all die eingefleischten Fans in der ersten Reihe.

Bild: Manuela Jans-Koch, Bern, 5. Juni 2019

Welches ist der fotogenste Raum?

Der damalige Bischof Vitus Huonder gibt zum Ende seiner Amtszeit ein Interview im Bischofssitz in Chur. Nachdem ich die erste Hälfte des Interviews fotografiert hatte, durfte ich mich im Gebäude umsehen, um einen geeigneten Ort für das letzte Bischofsportrait zu finden.

Bild: Manuela Jans-Koch, Chur, 12. April 2019

Die Entscheidung fiel nicht einfach, gibt es doch in so einem geschichtsträchtigen Gebäude lauter fotogene Räume, Treppen und Fenster.

Bild:Bild: Manuela Jans-Koch, Chur, 12. April 2019

Kunstvolles Lichtermeer

In der Adventszeit gibt es unzählige Samichlaus-Anlässe zu fotografieren. Sie sind alle schön und jeder für sich speziell. Aber das Küssnachter Klausjagen ist anders. Die über 200 Infuln und Hunderte von Trychlern und Musikanten erschaffen eine magische Atmosphäre, wie man sie woanders nicht erlebt. Und zu fotografieren kann man von der ersten bis zur letzten Infuln nicht mehr aufhören – so einzigartig ist jedes einzelne dieser wunderschönen, filigranen Kunstwerke und das farbige Lichtermeer daraus für jeden Fotografen eine Freude.

Bild: Manuela Jans-Koch, 5. Dezember 2019

Perfektes Farbenspiel

Ursula Kneubühler-Meier ist mit 69 Jahren eine der ältesten Schwimmerinnen der Luzerner Seeüberquerung. Zu unserem Fototermin am See beim Richard-Wagner-Museum erscheint sie in ihrem Badeanzug, der mich an die Bilder von Piet Mondrian erinnert. Kombiniert mit der gelben Badekappe einer vergangenen Seeüberquerung passt Frau Kneubühler damit perfekt in den blauen See und den stahlblauen Himmel.

Bild: Manuela Jans-Koch, Luzern, 14. August 2019

Wettkampfvorbereitung: Harz und Lack

Ein Augenschein beim Seilziehclub Stans vor der EM in Irland: Die 15 EM-Teilnehmer haben nur noch wenige Trainings, bevor sie nach Castlebar in Irland reisen. Die Schuhe sind parat, die richtige Harzmischung gefunden und die Fingernägel lackiert.

Bild: Manuela Jans-Koch, Stans, 29. August 2019

Das Training sollte sich am Ende auszahlen – die Schweizer Nationalmannschaften waren in jeder Kategorie erfolgreich und konnten sich sechs EM-Medaillen ergattern.

Bild: Manuela Jans-Koch, Stans, 29. August 2019

Bild: Manuela Jans-Koch, Stans, 29. August 2019 | Lz

Bild: Manuela Jans-Koch, Stans, 29. August 2019

Bild: Manuela Jans-Koch, Stans, 29. August 2019

Kubanische Offenheit in Entlebuch

Fotografin Corinne Glanzmann

Fotografin Corinne Glanzmann

Was? Der kubanische Botschafter in Entlebuch? So meine erste Reaktion, als ich den Auftrag gefasst habe. In Entlebuch angekommen, liegt der erste Schnee wie ein Hauch Puderzucker. Gespannt gehe ich in die Kunstgalerie von Andi Schnelli, welcher kubanischen Künstler eine Plattform bietet ihre Werke zu präsentieren.

Gastgeber Andi Schnelli (links) empfängt in seiner Galerie Botschafter Manuel Aguilera de la Paz.

Gastgeber Andi Schnelli (links) empfängt in seiner Galerie Botschafter Manuel Aguilera de la Paz.

Bild: Corinne Glanzmann, Entlebuch, 8. November 2019

Ziemlich pünktlich wird plötzlich Spanisch gesprochen und viel gelacht. Man merkt die Dankbarkeit des Botschafters der betont, dass für ihn und sein Land die Unterstützung der Schweiz wichtig ist. Ich liebe diese Offenheit und Fröhlichkeit der kleinen Delegation, davon können wir Schweizer uns eine grosse Scheibe abschneiden.

Mehr zum Thema