Die CVP gibt sich kämpferisch

Die CVP des Kantons Schwyz schickt drei Kandidaten ins Rennen um einen Regierungsratssitz. Und erklärt damit den anderen Parteien den Kampf.

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Sie treten für die CVP an: Regierungsrat Kurt Zibung, Regierungsrat Othmar Reichmuth und Stefan Aschwanden. (Bild: PD)

Sie treten für die CVP an: Regierungsrat Kurt Zibung, Regierungsrat Othmar Reichmuth und Stefan Aschwanden. (Bild: PD)

Dass die CVP-Delegierten am Mittwochabend beschlossen, mit einer Dreierliste in den Wahlkampf zu ziehen, daran sind indirekt die beiden 2010 mitten in der Legislatur zurückgetretenen CVP-Regierungsräte Georg Hess und Lorenz Bösch verantwortlich. Nachdem die CVP in den auf die Rücktritte folgenden Ersatzwahlen einen ihrer drei bisherigen Sitze an die FDP verloren hatte, wurden innerhalb der Partei immer mehr Stimmen laut, die den damals verlorenen dritten Sitz zurückerobern wollen.

Das will die Partei nun mit den beiden bisherigen Regierungsräten Kurt Zibung, Lachen, und Othmar Reichmuth, Illgau, sowie mit alt Kantonsrat Stefan Aschwanden, Goldau, bewerkstelligen. «Und die Rückeroberung ist möglich», erklärten zahlreiche Delegierte am Mittwochabend. Vor allem, wenn man das damalige Resultat betrachtet, wo der CVP nur wenige hundert Stimmen fehlten, um den dritten Sitz zu halten. Die anwesenden 114 Delegierten nominierten die drei Kandidaten einstimmig.

Harry Ziegler

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