Die drei Todesopfer sind identifiziert

Nun steht auch amtlich fest, um wen es sich bei den drei Todesopfern des Wohnhausbrandes in Steinerberg handelt. Wie vermutet kamen beim Brand die beiden 4- und 9-jährigen Mädchen sowie deren 82-jährige Grossmutter ums Leben.

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Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/neue LZ)

Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/neue LZ)

Die drei Todesopfer des Wohnhausbrandes vom Montag  in Steinerberg wurden zur Identifikation und Klärung der Todesursache nach Zürich überführt. Wie die Kantonspolizei Schwyz am Dienstag mitteilte, konnte das Institut für Rechtsmedizin die drei Leichen identifizieren. Bei den Toten handelt es sich um die vermissten 4- und  9-jährigen Mädchen sowie um deren 82-jährige Grossmutter. Als Todesursache konnte eine Rauchgasvergiftung ermittelt werden.

Wie die Kantonspolizei Schwyz weiterhin mitteilt, liegen bezüglich der Brandursache keine neuen Erkenntnisse vor.

pd/zim

Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
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Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Das Grundstück des niedergebrannten Wohnhauses in Steinerberg ist grossräumig abgesperrt. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Ein Feuerwehrmann steht vor dem Haus und hört den Funk ab. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Keystone/Steffen Schmidt)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)
Feuerwehrmänner inspizieren das Haus, welches in der vergangenen Nacht abgebrannt ist. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Bild: Irene Infanger/Neue SZ
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: Kapo Schwyz)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Beim Eintreffen der Feiuerwehr steht das Haus bereits in Vollbrand. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten. (Bild: newspictures.ch)
Die Feuerwehr kann das vollständige Niederbrennen des Wohnhauses nicht verhindern. (Bild: newspictures.ch)
Das komplett niedergebrannte Wohnhaus. (Bild: Kapo Schwyz)

Die Einsatzkräfte bei den Aufräumarbeiten, ein Tag nach dem schrecklichen Brand in Steinerberg. (Bild: Pius Amrein/Neue LZ)