DREIKÖNIGSTAG: Trychler, Chlepfer und ghörigi Ploderi

Über 100 Wettkämpfer werden am Sonntag unter sich den Schwyzer Meister im Chrüzlistreich ausmachen. Das bleibt nicht der einzige Streich am Dreikönigstag.

Drucken
Teilen
Favorit Werner Fässler am Geisslechlepfe (Archiv). (Bild Andreas Oppliger / Neue SZ)

Favorit Werner Fässler am Geisslechlepfe (Archiv). (Bild Andreas Oppliger / Neue SZ)

Ein Hirthemd von weisser Farbe, eine qualitativ gut ausgearbeitete Geissle, mehrere Zwicke und ein Sackmesser benötigt man, um materiell am Schwyzer Chrüzlistreich teilnehmen zu können. Daneben ist natürlich die Handfertigkeit, das Auftreten, das Handwerk und viel Training gefragt, um an dieser Schwyzer-Meisterschaft vorne mitmischen zu können. Jedes Jahr nehmen weit über 100 Geisslechlepfer aus dem ganzen Kanton an dieser Meisterschaft auf dem Schwyzer Hauptplatz teil. Auch dieses Jahr erwartet das OK Priis-Chlepfe wieder viele Teilnehmer, die um den 41. Titel kämpfen werden.

Wer schlägt Fässler?
Am Dreikönigstag ist das Rennen um den Schwyzer-Meister-Titel und damit um der höchsten Auszeichnung im Chlepfen offen. Allerdings wird der Titel wohl auch dieses Jahr an einen der heissesten Favoriten vergeben. Wer den Schwyzer-Meister-Titel für sich beanspruchen will, kommt wohl nicht darum herum, den Dominator der letzten Jahre, den Vorjahressieger Werner Fässler aus Arth, zu schlagen.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.