EIDG. VORLAGEN: Nur Schwyz will «demokratisch einbürgern»

In sämtlichen Kantonen der Zentralschweiz wurden alle drei eidgenössichen Vorlagen abgelehnt. Eine Ausnahme bildet Schwyz, wo die Initiative «Für demokratische Einbürgerungen» angenommen wurde. Eine Übersicht.

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Ein Velofahrer fährt am Plakat der SVP zur Abstimmung vorbei. (Bild Keystone)

Ein Velofahrer fährt am Plakat der SVP zur Abstimmung vorbei. (Bild Keystone)

Volksinitiative «Für demokratische Einbürgerungen»:

  • Luzern: abgelehnt (64'043 zu 50940 Stimmen), Beteiligung 46,9%
  • Uri: abgelehnt (5002 zu 4352 Stimmen), Bet. 36,8%
  • Schwyz: angenommen (26'559 zu 17'758 Stimmen), Bet. 47,6%
  • Obwalden: abgelehnt (5955 zu 5302 Stimmen), Bet. 48,5%
  • Nidwalden: abgelehnt (6771 zu 6523 Stimmen), Bet. 46%
  • Zug: abgelehnt (19'174 zu 15'226 Stimmen)

Volksinitiative «Volkssouveränität statt Behördenpropaganda»:

  • Luzern: abgelehnt (82'110 zu 29'215 Stimmen), Bet. 46,1%
  • Uri: abgelehnt (6299 zu 2743 Stimmen), Bet. 36,3%
  • Schwyz: abgelehnt (25'511 zu 17'621 Stimmen), Bet. 47,1%
  • Obwalden: abgelehnt (7515 zu 3381 Stimmen), Bet. 48,5%), Bet. 48,2%
  • Nidwalden: abgelehnt (8784 zu 4186 Stimmen), Bet. 45,7%
  • Zug: abgelehnt (24'194 zu 9400 Stimmen)

Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung»:

  • Luzern: abgelehnt (67'053 zu 43'788 Stimmen), Bet. 46,1%
  • Uri: abgelehnt (5977 zu 2929 Stimmen), Bet. 36%
  • Schwyz: abgelehnt (24'352 zu 18'478 Stimmen), Bet. 46,9%
  • Obwalden: abgelehnt (6718 zu 4136 Stimmen), Bet. 48,2%
  • Nidwalden: abgelehnt (7123 zu 5727 Stimmen), Bet. 45,8%
  • Zug: abgelehnt (20'233 zu 13'061 Stimmen)

Die Resultate im Detail:

  • Luzern: Dokument 1 » / 2 » / 3 »
  • Uri: Dokument 1 » / 2 »
  • Schwyz: Dokument »
  • Obwalden: Dokument »
  • Nidwalden: Dokument »
  • Zug: Dokument »

scd