Ein Wert von 1,3 Millionen

Eine Studie hat die Zusammenarbeit von Gemeinden und Vereinen bewertet. Dabei kommt sie für die FFS Schwyz zu einem überraschenden Ergebnis.

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Blick ins Lehratelier der FFS Schwyz. (Bild: Laura Vercellone / Neue SZ)

Blick ins Lehratelier der FFS Schwyz. (Bild: Laura Vercellone / Neue SZ)

Die Studie stammt von der Schweizer Prognos AG und wurde finanziert vom Migros-Kulturprozent. Die Prognos untersuchte in zehn Schweizer Gemeinden den Mehrwert, den Freiwilligenarbeit bringt. Die FFS Schwyz bringe der gesamten Region Schwyz einen Gegenwert von rund 1,3 Millionen Franken, stellt Prognos fest. «Der Verein FFS (Fähigkeiten, Fertigkeiten und Selbstentfaltung oder Frauen, Familien und Senioren) zeigt auf eindrucksvolle Weise, welcher Leistungsumfang durch Freiwilligenarbeit gewährleistet werden kann», bilanziert die Studie.

Ein Drittel abgegolten

Nach ihren Berechnungen wird von der öffentlichen Hand und aus Spenden nur etwa ein Drittel der FFS-Leistungen abgegolten. Die Gemeinde Schwyz zahlt der FFS im Jahr 60'000 Franken. Hinzu kommen auch Gelder von Bezirk und Kanton im Umfang von etwa 350'000 Franken. Und etwa 48'000 Franken nimmt die FFS jährlich an Sponsorengelder und Spenden ein. So kommen insgesamt etwa 450'000 Franken zusammen. Der Rest aber wird durch Freiwilligenarbeit erbracht.

Bert Schnüriger

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