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EINSIEDELN: Aus Altholz Energie gewinnen

Tausende von Kubikmetern Altholz fallen in der Region jährlich an. Der Bezirk lässt prüfen, wie sich dieser Rohstoff wirtschaftlich verwerten lässt.
Victor Kälin
Symbolbild Holzabfälle (Bild: Keystone / Archiv)

Symbolbild Holzabfälle (Bild: Keystone / Archiv)

Bei den beiden Einsiedler Entsorgungsfirmen Steinauer AG Recycling und Umweltservice (2400 Tonnen) sowie Schädler Mulden AG Entsorgungscenter und Muldenservice (1500 Tonnen) fallen pro Jahr beinahe 4000 Tonnen Altholz an. Ein Abfallprodukt aus unserer Region, das «nach auswärts gefahren wird, um dort verbrannt zu werden», stellt Bezirksrat Stefan Kälin fest. Und fragt sich: «Warum nutzen wir dieses Potenzial nicht selbst?»

Bedarf vorhanden

Der Bezirk hat seinen Energieverbrauch durchleuchten lassen, mit teilweise schlechten Resultaten. Auch das Kloster Einsiedeln ortet bei seiner Energieversorgung Optimierungsmöglichkeiten, zumal die 1991 revolutionäre Holzschnitzel-Fernheizung in die Jahre gekommen ist und mittelfristig ersetzt werden muss. Diese Voraussetzungen führten 2011 zum Projekt «Kraftwerk Kloster», dessen Ziel die völlige Energie-Unabhängigkeit ist.

Hier also der Bedarf an Energie, da die Möglichkeit, vor Ort Energie zu gewinnen: Die Idee eines Wärmeverbundes war geboren. Im Vordergrund der Überlegungen steht ein Wärmerverbund, bestehend aus Verbrennungsanlage sowie einem Fernwärmenetz, das die verschiedenen Bezüger verbindet.

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