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EINSIEDELN: Die Spuren führen aus dem Lawinenkegel

Auf der Wildegg bei Chli Aubrig ist eine Lawine niedergegangen. Die Spuren von zwei Schneeschuhläufern führen in den Lawinenkegel – und wieder hinaus.
Ein Helikopter der Rega im Einsatz. (Archivbild Erhard Gick/Neue SZ)

Ein Helikopter der Rega im Einsatz. (Archivbild Erhard Gick/Neue SZ)

Der Lawinenabgang auf der Wildegg beim Chli Aubrig bei Euthal scheint glimpflich ausgegangen zu sein. Erste Vermutungen, wonach zwei Schneeschuhläufer von der Lawine erfasst worden seien, haben sich nicht bestätigt. Die Kantonspolizei Schwyz geht mittlerweile davon aus, dass keine Personen verschüttet wurden. «Es führen Spuren in den Kegel hinen, aber auch wieder raus», sagte Pikettoffizier Stephan Grieder auf Anfrage.

Die Kantonspolizei Schwyz meldete am Sonntag um die Mittagszeit den Niedergang einer Lawine auf der Wildegg beim Chli Aubrig. Gemäss einer ersten Mitteilung des Rega-Rettungsdienstes vom späten Sonntagnachmittag wurden in den Schneemassen zwei Schneeschuhläufer vermutet, die anscheinend keine Lawinenverschüttungssuchgeräte trugen. Wegen schlechtem Wetter musste der Helikoptereinsatz abgebrochen werden.

Keine Hinweise auf Verschüttete gefunden
Siebzehn Retter des SAC mit Lawinenhunden nahmen am Sonntagnachmittag die Suche auf terrestrischem Wege auf. Die Rettungskolonne suchte den Kegel ab und hat dabei keine Hinweise auf Verschüttete gefunden. «Wahrscheinlich ist die Lawine abgegangen, nachdem die Schneeschuläufer das Gebiet überquert haben», sagt Grieder.

zim

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