EINSIEDELN: Die Stiftsschule setzt hohe Hürden

Die Stiftsschule Einsiedeln will sich als Eliteschule etablieren. Entsprechend wenige Schüler finden Aufnahme.

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Blick in ein Schulzimmer der Stiftsschule des Klosters Einsiedeln: Ein Benediktinerpater unterrichtet eine Klasse. (Bild pd)

Blick in ein Schulzimmer der Stiftsschule des Klosters Einsiedeln: Ein Benediktinerpater unterrichtet eine Klasse. (Bild pd)

88 Kandidatinnen und Kandidaten bewarben sich kürzlich um die Aufnahme in die Stiftsschule Einsiedeln. Nur deren 50 werden aber neue Stiftsschüler. Die räumliche Situation in der Kloster-Mittelschule bietet derzeit nicht Platz für mehr als diese 50 jungen Leute. «Darum mussten wir eine Aufnahmebeschränkung einführen», sagt Co-Rektor Peter Lüthi. Die Schulleitung habe schon im vergangenen Herbst bekannt gegeben, dass nur zwei neue Klassen aufgenommen werden könnten.

Note 5,7 nötig
Die Schule erreichte eine strenge Selektion der neuen Schüler nicht nur mit einer anspruchsvollen Aufnahmeprüfung. Vielmehr hob das Rektorat die erforderliche Durchschnittsnote für den prüfungsfreien Zugang auf 5,7 an. Und es wurden nur Schüler zur Aufnahmeprüfung zugelassen, die zuvor eine Durchschnittsnote von 4,8 erreicht hatten.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.