EINSIEDELN: Die verrückte Idee der Einsiedler Fussballer

Rund 22'000 Quadratmeter stehen dem FCE im Rappenmöösli zur Verfügung. Zu wenig für den stetig wachsenden Club. Aber genug für ein Schulhaus.

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In Zukunft Schul- statt Meisterschaftsbetrieb? Das Fussballareal Rappenmöösli/Schlyffi(Bildmitte). (Bild pd)

In Zukunft Schul- statt Meisterschaftsbetrieb? Das Fussballareal Rappenmöösli/Schlyffi(Bildmitte). (Bild pd)

An der Generalversammlung des FC Einsiedeln liess Präsident Meinrad Bisig die Katze aus dem Sack: Wie wäre es, wenn der Verein seine Liegenschaften im Rappenmöösli dem Bezirk überlassen und im Gegenzug an einem anderen Ort Gastrecht erhalten würde?

Auslöser dieser überraschenden Ankündigung bilden die Raum- und Platzprobleme des Fussballclubs einerseits, sowie andererseits die Suche des Bezirks nach einem Standort für das in Diskussion stehende Schulhaus Süd.

Steigt der Bezirksrat beim Landabtausch ein, sind zunächst die zentralen Fragen wie Standort und Umfang der vom Bezirk erwarteten Leistungen zu definieren. Und schliesslich müsste der FC Einsiedeln zustimmen, ehe letztlich das Volk über den wie auch immer gearteten Handel abstimmen kann. Sagt der Bezirksrat Nein, muss der FC Einsiedeln sich so oder so nach dritten Platz umsehen.

Victor Kälin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Schwyzer Zeitung.