Einsiedeln: dreimal ja, einmal nein

Die Stimmberechtigten in Einsiedeln haben drei Vorlagen angenommen. Abgelehnt wurde einzig das Entwicklungsprojekt für den Friedhof Einsiedeln.

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In Einsiedeln haben die Stimmberechtigten drei Vorlagen zugestimmt. Der Landabtausch mit der Genossame Dorf-Binzen wurde mit 2830 zu 1569 Stimmen angenommen, der Landabtausch mit der Schönbächler Transport AG mit 2893 zu 1504 Stimmen und der Konzessionsvertrag mit der Erdgas Einsiedeln AG mit 3471 zu 854 Stimmen.

Mit den Landabtauschgeschäften soll der Bau eines neuen Schulhauses und einer Dreifachtunhalle in der Nähe der Einsiedler Skisprungschanzen möglich werden.

Die Stimmberechtigten lehnten jedoch das landschaftsarchitektonische Entwicklungsprojekt für den Friedhof mit 2565 zu 1864 Stimmen ab. Das Projekt hätte den Umbau des Friedhofs bis ins Jahr 2035 für 2,5 Millionen Franken vorgesehen.

sab