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EINSIEDELN: Eine Bankfusion mitten im Kanton

Die Raiffeisenbank Yberg will mit der Raiffeisenbank in Einsiedeln zusammengehen. Dagegen wird jetzt erstmals Kritik laut.
(Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

(Symbolbild Chris Iseli/Neue LZ)

Spannend wird es zunächst am 26. März in Unteriberg. An der Generalversammlung der Raiffeisenbank Yberg entscheiden die Genossenschafter, ob sie einer Fusion mit der Raiffeisenbank Einsiedeln zustimmen wollen.

Das Zusammengehen wurde von der Raiffeisenbank Yberg angeregt. Diese Dorfbank mit Hauptsitz in Oberiberg und einer Zweigstelle in Unteriberg hat 1700 Genossenschafter und beschäftigt derzeit sieben Personen. Die benachbarte Raiffeisenbank Einsiedeln ist mit 6000 Genossenschaftern viel grösser, dort arbeiten derzeit 25 Personen.

Der Grund für die Fusion liegt laut Alfred Marty, Verwaltungsratspräsident der Ybriger Bank, beim Bund. Die Weisungen und Regulatorien der Finanzmarktaufsicht Finma hätten ein derartiges Ausmass angenommen, dass darunter der Kundenservice je länger, je mehr leide.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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