EINSIEDELN: Klosterdorf fürchtet sich vor Schläger

Ein Gewalttäter hält Einsiedeln in Atem. Der 20-Jährige soll erneut in eine Schlägerei verwickelt gewesen sein. Das Opfer liegt immer noch im Spital.

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Am Sonntag, dem 22. August um 3 Uhr in der Früh, passierte es. Zwei Gruppen junger Männer lieferten sich eine kurze, aber äusserst heftige Schlägerei. Eines der Opfer, den Kopf blutüberströmt, musste ins Universitätsspital Zürich gefahren werden, wo es längere Zeit im Koma lag. Heute befindet sich der junge Mann in einer Reha-Klinik. An der brutalen Auseinandersetzung soll auch Chris Steinfels* beteiligt gewesen sein. Er bestreitet dies auf Anfrage unserer Zeitung.

Anders sehen das Zeugen. Ein Zeuge sagt: «Zweifelsfrei war er aktiv in die Schlägerei involviert.» Das Schwyzer Verhöramt untersucht den Fall, will aber aus ermittlungstaktischen Gründen keine Fragen beantworten. Steinfels, Sohn einer Schweizerin und eines Mannes aus dem Balkan, schaffte sich bereits in der Vergangenheit in Einsiedeln in mehreren Fällen als Schläger einen üblen Ruf.

* Name von der Redaktion geändert

Thomas Heer

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der Zentralschweiz am Sonntag.