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EINSIEDELN: Trotz neuem Angebot mit einem Defizit

Dank einer Erweiterung werden in der «Gerbe» zirka 40 Arbeitsplätze geschaffen – und rund 32 Millionen Franken investiert.
Urs Gusset
Der Erweiterungsbau ist modulartig aufgebaut. Modul 1 und 2 werden unterhalb des Hauptgebäudes erstellt. (Bild Franz Kälin)

Der Erweiterungsbau ist modulartig aufgebaut. Modul 1 und 2 werden unterhalb des Hauptgebäudes erstellt. (Bild Franz Kälin)

Thomas Zehnder, seit dem Jahr 2003 Genossenschaftspräsident des Alters- und Pflegeheims Gerbe, schaut auf den Bauplatz für den geplanten Erweiterungsbau unterhalb des Hauptgebäudes – das Baugespann steht – und ist sichtlich zufrieden. Bevor er das Projekt an der Gerbestrasse 5 im Detail erörtert, möchte er dem Einsiedler Souverän seinen Dank aussprechen. Dieser sagte zwischen 2007 und 2013 dreimal sehr deutlich Ja, nachdem «wir die angrenzende Landparzelle für die Gerbe-Erweiterung beim Bezirk bereits 2004 im Baurecht reserviert haben», sagt Thomas Zehnder.

Der Erweiterungsbau Gerbe ist modulartig aufgebaut und umfasst vier Module. «Wir wollen kein Flickwerk», sagt Thomas Zehnder und ergänzt: «Wir machen nur das, was wir finanziell verkraften können.» Zwei Module sollen jetzt realisiert werden. Das Baugesuch liegt auf dem Bauamt Einsiedeln auf.

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