EINSIEDELN: Welttheater-Tribüne für fast 2700 Besucher

Ende April wird die Welttheater-Tribüne auf dem Klosterplatz aufgestellt. Diese umfasst 100 Plätze mehr als in der letzten Spielperiode.

Patrizia Pfister
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Die Tribüne von oben. Es gibt Billette vom fünf Kategorien zu kaufen. Der grüne Bereich ist der VIP-Bereich. (Bild: Grafik Hanspeter Kälini & Partner AG)

Die Tribüne von oben. Es gibt Billette vom fünf Kategorien zu kaufen. Der grüne Bereich ist der VIP-Bereich. (Bild: Grafik Hanspeter Kälini & Partner AG)

Die Welttheatergesellschaft hat für die Zeit von Ende April bis Ende September 2013 ein Baugesuch für die Welttheater-Tribüne eingereicht. Verantwortlich ist Hanspeter James Kälin von der Hanspeter Kälin & Partner AG. «Es war mir immer wichtig, dass die Identität des Platzes mit in die Tribüne einfliesst», so Kälin, der das Projekt bereits mehrere Male betreute. In den vergangenen Jahren wurde deshalb dem Marienbrunnen speziell Platz ausgespart. Diesen Sommer gibt es jedoch eine Ausnahme: Der Marienbrunnen wird restauriert und bleibt daher während der Welttheater-Aufführungen eingerüstet.

Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ
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Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ
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Bild: Keystone
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Bild: Judith Schlosser, Gockhausen
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Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ

Mehr Sitzplätze

Da man den Marienbrunnen wegen der Restaurationsarbeiten sowieso nicht sehen würde, ist die Tribüne in der VIP-Kategorie grösser als in den Vorjahren. Einige Zuschauer sitzen also direkt über dem Frauenbrunnen. «Die Nachfrage nach VIP-Tickets ist gross», weiss James Kälin. Das sind etwa hundert mehr als während der letzten Spielperiode. Die Tribüne wird ähnlich aussehen wie diejenige 2007. Die Aufgänge zu den insgesamt 2682 Sitzplätzen befinden sich vorne, auf der Kloster-Seite und in der Mitte.

An der Tribünen-Rückwand wird ein weisses Netz angebracht. Der höchste Punkt der Zuschauerränge wird auf dem Plan mit 16,15 Metern verzeichnet. Darauf kommt ein Container zu stehen. «Das ergibt fast 20 Meter und entspricht etwa der Höhe eines sechsgeschossigen Hauses», weiss der Einsiedler Architekt.

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