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EINSIEDELN: Zürcher Spezialisten untersuchen abgebrannte Fabrikhalle

Ein Feuer hat am Montag die Kerzenfabrik Lienert in Einsiedeln zerstört. Mit Unterstützung von Kollegen aus Zürich geht die Schwyzer Polizei der Brandursache auf den Grund. Die einsturzgefährdete Halle ist provisorisch gesichert worden.
Hier muss noch lange aufgeräumt werden. (Bild: helinews.ch)

Hier muss noch lange aufgeräumt werden. (Bild: helinews.ch)

Die ausgebrannte Fabrikationshalle der Kerzenfabrik Lienert in Einsiedeln war am Dienstagmittag, einen Tag nach dem Unglück (wir berichteten), noch immer polizeilich abgesperrt. Mitarbeiter des Kriminaltechnischen Diensts der Kantonspolizei Schwyz sicherten im Gebäude Spuren. Um die genaue Brandursache zu ermitteln, hat man auch Forensiker der Zürcher Polizei aufgeboten. Der Brand war kurz nach dem Mittag ausgebrochen. In der Halle war es zunächst zu einer Rauchentwicklung gekommen, kurz darauf brach offenes Feuer aus.

Die Halle selbst ist reif für den Abbruch. Wegen Einsturzgefahr wird temporär die Decke mit Eisenstangen gesichert. Schon jetzt ist klar, dass der Schaden in die Millionen geht. Die Spezialmaschinen zur Kerzenherstellung sind in den Flammen zerstört worden. Stundenlang herrschte in der Fabrik enorme Hitze. Das Feuer konnte wegen des Kerzenwachses nicht mit Wasser gelöscht werden. Es brauchte grosse Mengen Löschschaum.gh

Eisenstangen sichern die einsturzgefährdete Halle. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Eisenstangen sichern die einsturzgefährdete Halle. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Das Gelände ist nach wie vor abgesperrt. (Bild: helinews.ch)

Das Gelände ist nach wie vor abgesperrt. (Bild: helinews.ch)

Polizeimitarbeiter untersuchen das Brandobjekt, im Hintergrund verbrannte Friedenslichter. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Polizeimitarbeiter untersuchen das Brandobjekt, im Hintergrund verbrannte Friedenslichter. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Der Maschinenpark ist zerstört. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Der Maschinenpark ist zerstört. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Massive Schäden auch an der Fassade. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

Massive Schäden auch an der Fassade. (Bild: Geri Holdener, Bote der Urschweiz)

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