EINSIEDLER WEIHNACHTSMARKT: Der Lebkuchen-Beck verkauft Donuts

Mit 400 Laufmetern ist er der grösste Weihnachtsmarkt der Zentralschweiz. Das Angebot in Einsiedeln ist riesig, nur etwas fehlt.

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Feierliche Stimmung am Einsiedler Weihnachtsmarkt beim Kloster. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Feierliche Stimmung am Einsiedler Weihnachtsmarkt beim Kloster. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Bei Bilderbuchwetter strömten am Samstag unzählige Besucher nach Einsiedeln. Die einen bereiteten sich am Weihnachtsmarkt selber eine Freude, andere suchten nach passenden Geschenken.

An 135 Ständen entlang der Hauptstrasse und auf dem Klosterplatz wurden Kunsthandwerk, Gebrauchsgegenstände, Luxusartikel und kulinarische Köstlichkeiten feilgeboten. Dabei waren auch Spezialitäten aus Glarus, Graubünden, dem Toggenburg, ja gar Belgien oder Griechenland anzutreffen.

Nur eines fehlt am Einsiedler Weihnachtsmarkt: ein Stand mit «Schoufsböcken», der Einsiedler Spezialität schlechthin. So verkauft der einzige echte Lebkuchenbeck des Klosterdorfes, der «Goldapfel», tatsächlich Donuts statt seiner berühmten Schafböcke. Auch Marktchef Sepp Birchler ist das ein Dorn im Auge. Seit Jahren wünscht er sich einen originellen Stand mit dem süsslichen Wahrzeichen von Einsiedeln.

Daniela Bellandi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».