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Elektromobile machen in der Zentralschweiz Halt

Der Luzerner Solarpionier Louis Palmer veranstaltet eine Elektromobil-Rundfahrt quer durch Europa. Rund 20 Teams auf der ganzen Welt machen mit.
Das Schweizer Elektromobil verbraucht weniger als 0,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. (Bild: PD)

Das Schweizer Elektromobil verbraucht weniger als 0,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer. (Bild: PD)

Die Veranstalter unter der Leitung von Louis Palmer wollen der Bevölkerung die Technologie der Elektroautos näherbringen. 20 Teamsaus der ganzen Welt sind am 11. September in Paris gestartet. Die Routeführt in 15 Tagen durch acht Länder und 2900 Kilometern nach Prag. Aus der Schweiz sind sechs Teams vertreten. Das Projekt heisst WAVE (World Advanced Vehicle Expedition). «Mit unserer Tour wollen wir erneuerbaren Energien und elektrisch betriebenen Autos zum Durchbruch verhelfen. Und unser Zwischenhalt in der Zentralschweiz soll auch ein Signal in der Region aussenden», so der Luzerner Veranstalter und Solarpionier Louis Palmer.

Zwischenhalt der Fahrzeuge auf dem Dorfplatz in Sarnen. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Der Luzerner Louis Palmer in Sarnen. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Ein besonderer Blickfang war der "Zerotracer" der beiden Schweizer Tobias Wülser und Frank Loacker in Sarnen. Es handelt sich um das schnellste Elektro-Bike der Welt mit 240 Km/h Spitze. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Ein Besucher (links) lässt sich von einem Mitglied des tschechischen Teams "Super EL" die Technik des Fahrzeugs erklären. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Links im Bild erklärt der Deutsche Martin Scheufler (2. von links) einem Besucher seine "Tesla-Roadster", der einzige serienmässig hergestellte Sportwagen unter den Elektro-Autos. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Martin Scheufler aus Deutschland in Sarnen. (Bild: Primus Camenzind / Neue OZ)
Zwischen E-Bike und E-Auto: Das dreirädrige Fahrzeug «Team Twike 3» aus Deutschland. (Bild: PD)
Auch das britische Team von Green Motor Sport macht mit. Der Sportwagen schafft eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 85 km/h locker.
Mit diesem kleinen, blauen Flitzer geht ein indisches Team der Automobilfirma Mahindra REVA an den Start. Das Auto braucht für die Tour von Paris nach Prag rund 310 kWh. Diese Strommenge verbraucht ein Kühlschrank in einem Jahr. (Bild: PD)
Elektrische Betankung mit emissionsfreiem Strom. Eine der Voraussetzungen, um am Rennen teilzunehmen. (Bild: PD)
Alle Autos werden durch erneuerbare Energien wie Wind, Wasser, Sonne oder Holz gespiesen. (Bild: PD)
Gewöhnungsbedürftig und speziell designt: Auch dieses Auto nimmt an der Tour teil. (Bild: PD)
Team Deutschland mit einem schnittigen Twike. (Bild: PD)
Vollelektrisiert: unterwegs mit einem Skoda. (Bild: PD)
Das Schweizer Team ist mit dem Elektromobil «Smile 001» unterwegs. Pro Tag kann es locker 240 Kilometer zurücklegen. (Bild: PD)
Unterwegs mit dem E-Bike: Martin Stapel, Andreas Stapel und Thomas Gerullis sind für Deutschland am Start. (Bild: PD)
Zerotracer der Schweizer Tobias Wülser und Frank Loacker. (Bild: PD)
17 Bilder

Elektromobil-Rundfahrt durch die Schweiz

Zwischenhalt in Luzern, Sarnen und Andermatt

In Luzern werden die Elektroautos am Samstag um 13.15 Uhr beim Kurplatz erwartet, ehe es weiter nach Sarnen geht. Auf dem Dorfplatz kann die Karavanne von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden. Am Sonntag werden die Fahrzeuge via Grimsel in Andermatt um 17 Uhr empfangen. Sie können bis 19 Uhr besichtigt werden. Die Rundfahrt endet am 25. September in Prag.

Das Ziel des diesjährigen Events ist die erfolgreiche Fortsetzung der Mission für den Wandel von fossilen zu erneuerbaren Energien. Die Teilnehmer verpflichten sich, die erforderliche Menge an Strom für die Fahrt von Paris nach Prag vollständig aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen.

ks/rem

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