Ende des Staus ist nun absehbar

Fast täglich bricht der Verkehr beim Küssnachter Autobahnanschluss im Fänn zusammen. Der Bund will nun Abhilfe schaffen.

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Schon wenige Fahrzeuge lassen den Verkehr bei diesem Kreisel im Fänn zusammenbrechen. (Bild: Charly Keiser / Neue SZ)

Schon wenige Fahrzeuge lassen den Verkehr bei diesem Kreisel im Fänn zusammenbrechen. (Bild: Charly Keiser / Neue SZ)

Rund 350 zusätzliche Arbeitsplätze sollen bis Ende 2014 in Küssnacht entstehen. Und zwar im geplanten Medtech-Park, den die Neuroth Hörcenter AG im Fänn bis dann bauen will. In einer zweiten und womöglich dritten Etappe könnte diese Zahl gar auf deutlich über 1000 ansteigen.

So positiv die Arbeitsplätze in wirtschaftlicher Hinsicht sind, umso problematischer wird sich das auf die Verkehrssituation auswirken. Schon heute bricht der Verkehr beim Küssnachter Autobahnanschluss täglich zusammen. Zahlreiche Unfälle zeugen von der Gefährlichkeit der herrschenden Situation. Doch nun ist Besserung in Sicht, wie Esther Widmer, Informationsbeauftragte vom Bundesamt für Strassen (Astra), erklärt. Bis zum Bau des Doppelkreisels bei der Autobahnausfahrt Küssnacht wird ein Bypass gebaut. Dadurch werde sich der Durchfluss durch den Kreisel für den von der Autobahn aus Fahrtrichtung Zug kommenden Verkehr verbessern.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen SZ und im E-Paper.

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Hier auf dem Areal Fänn ist die Überbauung geplant. (Bild: Charly Keiser / Neue SZ)
Pressekonferenz am 26. September 2012 mit Stefan Kaiser, Bezirksammann Küssnacht, Georg Schinko, Verwaltungsratspräsident von Neuroth, Kurt Zibung, Schwyzer Volkswirtschaftsvorsteher und Urs Durrer vom Amt für Wirtschaft des Kantons Schwyz. (Bild: Stefan Kaiser / Neue LZ)
Georg Schinko, Verwaltungsratspräsident von Neuroth und der Schwyzer Volkswirtschaftsvorsteher Kurt Zibung. (Bild: Stefan Kaiser / Neue LZ)

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