Fahrende waren in Küssnacht unerwünscht

Die Fahrenden sind «Kinder der Landstrasse», und sie haben ein Problem. Oft werden sie von Plätzen weggeschickt.

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Der Fahrende Johann Waser entsorgt in Küssnacht Güsel. (Archivbild Guido Röösli/Neue SZ)

Der Fahrende Johann Waser entsorgt in Küssnacht Güsel. (Archivbild Guido Röösli/Neue SZ)

«Es mangelt uns an Durchgangsplätzen, wir werden oft wieder weggeschickt», sagt Daniel Huber, Vizepräsident der Radgenossenschaft Schweiz. Dieses Schicksal hat am Sonntagnachmittag ein gutes Dutzend Fahrende aus Deutschland und Frankreich in Küssnacht erfahren. Sie wollten auf dem Luterbach Quartier beziehen, wurden von einer Patrouille der Schwyzer Kantonspolizei entdeckt und zur Weiterfahrt aufgefordert.

«Der Luterbach ist mit einem Campierverbot versehen. Wir haben die Fahrenden im Rahmen dieses Verbots zur Weiterfahrt angehalten. Sie sind dieser Forderung nachgekommen», sagt Hans Blum, Pikettoffizier der Kantonspolizei Schwyz auf Anfrage.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung