FALL LUCIE: Zwei Tuggerinnen entkamen der Todesfalle

Lucie T., Au-pair in Pfäffikon, starb einen grausamen Tod. Zwei Mädchen aus Tuggen hätte wenige Tage vorher das gleiche Schicksal ereilen können.

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(Symbolbild Alexandra Wey/Neue LZ)

(Symbolbild Alexandra Wey/Neue LZ)

Am 24. Januar dürfen die beiden Tuggner Oberstufen-Schülerinnen (Namen der Redaktion bekannt) nach Zürich in den Ausgang – zum ersten Mal. Im Hauptbahnhof spricht ein junger Mann die Mädchen an und lädt sie zu sich nach Hause ein. Die beiden Mädchen sind, wie wohl Lucie, wahrscheinlich auf den so genannten Model-Trick hereingefallen.

Lucies Mörder sperrt die Mädchen ein, während er Kokain besorgt, wie der «Blick» am Mittwoch meldete. Eines der Mädchen meldet sich per SMS bei seiner Mutter, welche voller Sorge zurückruft. Die Eltern versuchen, den Mädchen aus der Ferne beizustehen. Die jungen Frauen wehren sich schliesslich gegen Lucies Mörder. Sie drohen auf den Rat ihrer Eltern hin mit der Polizei – und werden freigelassen.

sga/Neue SZ