Eine Woche ohne Bildschirme: Zentralschweizer Familien legen eine «Flimmerpause» ein

Home-Office, Unterricht zu Hause und fehlende soziale Kontakte: Kein Wunder, dass die Bildschirmzeiten in den letzten Wochen geradezu explodiert sind. Anfang Juni will «Akzent Prävention und Suchttherapie» mit der «Flimmerpause»  Gegensteuer geben.

 
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Die Flimmerpause bietet mehr Zeit für Freizeit.

Die Flimmerpause bietet mehr Zeit für Freizeit.

Bild: PD

(zim) Während einer Woche verzichten Schulklassen und Familien aus der Zentralschweiz in ihrer Freizeit auf Bildschirmmedien. Dazu animiert das Projekt «Flimmerpause» welches jährlich von Akzent Prävention und Suchttherapie durchgeführt wird. Mit der «Flimmerpause» vom 1. bis 7. Juni soll der eigene Medienkonsum überdacht und die Freizeit anders gestaltet werden, heisst es in einer Mitteilung von Akzent Prävention und Suchttherapie.

Selten sei eine «Flimmerpause» so nötig wie dieses Jahr: Acht Wochen verbrachten Kinder und Jugendliche mehrheitlich in den eigenen vier Wänden und entsprechend oft vor einem Bildschirm. Die «Flimmerpause» bietet laut Mitteilung für teilnehmende Familien und Schulklassen die perfekte Gelegenheit, den Medienkonsum zu reflektieren, die Rückkehr zu den bisherigen Bildschirmregeln zu erleichtern und wieder auf ein «normales» Mass zurückzufinden.

Hinweis
Hier können sich Familien und Schulklassen in der Zentralschweiz für die «Flimmerpause» anmelden.