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Fast jeder Zweite fällt bei der Fahrprüfung durch

Fast die Hälfte der Töfffahrer schaffte 2012 in Zug die praktische Führerprüfung nicht. Bei den Autofahrern schneidet der Kanton Luzern in der Zentralschweiz am schlechtesten ab.
Thomas Heer
Nicht alle Neulenker nehmen genügend Fahrstunden. Das hat Auswirkungen auf die Durchfallquote. (Bild: Keystone)

Nicht alle Neulenker nehmen genügend Fahrstunden. Das hat Auswirkungen auf die Durchfallquote. (Bild: Keystone)

Im schweizerischen Durchschnitt scheiterte 2012 ein Drittel aller Absolventen an der praktischen Fahrprüfung für Motorräder und Auto. Ein statistischer Wert, der ins Auge springt, stammt aus dem Kanton Zug. Fast die Hälfte, nämlich 45,5 Prozent, versagten bei der praktischen Führerprüfung fürs Motorrad. Wo hingegen in den Kantonen Ob- und Nidwalden in dieser Kategorie nur 21,4 Prozent scheiterten.

Bei der praktischen Autoprüfung wies der Kanton Luzern im zentralschweizerischen Vergleich den schlechtesten Wert aus. Mit 37,5 Prozent patzte mehr als ein Drittel beim Test hinter dem Lenkrad. Der Kanton Uri wies im gleichen Zeitraum eine Versagerquote von lediglich 30,1 Prozent aus. Im gesamtschweizerischen Vergleich fällt die Waadt deutlich ab. Knapp 44 Prozent versiebten die praktische Autoprüfung. Ein Grund dafür liegt darin, dass in diesem Westschweizer Kanton Absolventen zur Prüfung antreten, ohne je bei einem Fahrlehrer eine Lektion genommen zu haben.

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