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FEIERN: Interaktive Grafik: So laut ist’s, wenn gefeiert wird

Heute Abend wird in vielen Stuben «Stille Nacht» angestimmt. Das ist irgendwie ein Widerspruch in sich. Weihnachten und erst recht Silvester können ziemlich geräuschvoll werden. Wir sagen, wie viel Dezibel es sind.
Text: Hans Graber/Illustration: Sandra Näf
Bild: Illustration Sandra Näf

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Die Lautstärke (technisch: der Schallpegel) wird in Dezibel (dB) gemessen. Die Abkürzung dBA bedeutet, dass gehörgerecht gemessen wird. Geräusche sind eigentlich Druckschwingungen in der Luft. Diese Schwingungen oder Druckwellen nennt man Schall. In Dezibel misst man den Schalldruckpegel von Geräuschen.

In einem ruhigen Zimmer werden bereits 20 bis 30 dB registriert. Ab 85 dB kann das Gehör auf Dauer geschädigt werden. Die Schmerzgrenze liegt bei den meisten Menschen zwischen 120 und 130 dB. Natürlich ist immer auch die Distanz zur Lärmquelle entscheidend: Im Freien lässt jede Verdoppelung der Distanz zur Quelle den Schallpegel um 6 dB absinken. Die Dezibel-Werte von «Weihnachts- und Silvestergeräuschen» hat uns auf Anfrage Beat Hohmann, Leiter des Bereichs Physik bei der Suva, angegeben.

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