FINANZEN: Ingenbohl erhöht den Steuerfuss massiv

Ein massiver Investitionsbedarf, aber der Wegfall von Handänderungssteuer und die Revision des Steuergesetzes sind ausschlaggebend, dass Ingenbohl die Steuern von heute 160 auf neu 175 Prozent einer Einheit erhöhen muss.

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Säckelmeister Antonia Betschart. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Säckelmeister Antonia Betschart. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Auch unter Berücksichtigung des Eigenkapitalpolsters von 4,1 Millionen Franken wird man nicht darum herumkommen. Für die laufende Rechnung wurde ein Mehraufwand von 1,6 Millionen Franken budgetiert, jetzt wird eine ausgeglichene Rechnung erwartet.

Für das Budget 2009 rechnet der Gemeinderat mit einem Aufwandüberschuss von 1,379 Millionen Franken bei einem Ertrag von 32,388 Millionen Franken. «Das sind keine Wünsche, wir sind gezwungen, einige Projekte jetzt dringend anzupacken. Es sind dies die Dorfplatzgestaltung, das Alterswohnheim, in dem eine Demenzstation eingerichtet werden soll, das Schulhaus Büöl sowie der Gätzli-Kreisel», erläuterte Säckelmeister Antonia Betschart.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.