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FINANZIERUNG: Zentralbahn: Motion macht Druck auf Bund

Luzern, Ob- und Nidwalden atmen auf: Eine Kommission des Ständerats will den Bundesrat verpflichten, den Zentralbahn-Ausbau schon jetzt voll zu finanzieren.
Eine Zentralbahn-Komposition bei der Durchfahrt bei einer Schranke kurz vor der Einfahrt in Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Eine Zentralbahn-Komposition bei der Durchfahrt bei einer Schranke kurz vor der Einfahrt in Luzern. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Müssen Luzern, Ob- und Nidwalden den Zentralbahn-Ausbau nun doch nicht selbst vorfinanzieren, da der Bundesrat sein Finanzierungsversprechen nicht einlösen kann? Dieses Szenario scheint nun jedenfalls wieder realistisch, nachdem diese Woche die Verkehrskommission des Ständerats einstimmig eine entsprechende Motion verabschiedete, die den Bundesrat dazu auffordert, dringliche Agglomerationsprojekte voll zu finanzieren. Davon würde der 250 Millionen Franken teure Zentralbahn-Ausbau profitieren, der in fünf Jahren abgeschlossen sein soll.

Beim Kanton Luzern, der den Löwenanteil an den Kosten unter den drei Kantonen trägt, wird das politische Signal der ständerätlichen Kommission erfreut zur Kenntnis genommen. Kantonsingenieur Fredy Rey: «Das erhöht die Glaubwürdigkeit der Politik in Finanzierungsangelegenheiten drastisch».

Christoph Reichmuth und Eva Novak, Bern

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag im Inlandteil der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.

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