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Muri: Fünf Kulturtage mit Konzerten und Komik

Die Murikultur Tage finden bereits zum siebten Mal statt. Diesmal dauern sie einen Tag länger. Das Programm ist sehr vielseitig.
Im und ums Kloster Muri gibt es während der Murikultur Tage Konzerte, Vorträge und Komik vom Feinsten. (Bild: Beat Losenegger)

Im und ums Kloster Muri gibt es während der Murikultur Tage Konzerte, Vorträge und Komik vom Feinsten.
(Bild: Beat Losenegger)

Die Murikultur Tage vom 6. bis 10. September zeigen den Facettenreichtum des kulturellen Schaffens von Murikultur. Vergangenheit und Zukunft, Gegenwart und Aufbruch, Seh- und Hörgenüsse sowie eine zünftige Portion Lachen prägen das Programm. Mit Slam Poetry starten die kulturellen Tage am 6. September. Schweizermeister Dominik Muheim slamt mit Schülern der Kanti Wohlen, die in einem poetischen Wort-Wettbewerb die Gunst des Publikums zu gewinnen suchen. Auch der letztjährige Gewinner Jeremy Chavez ist wieder mit von der Partie.

Auf besondere Art eintauchen in die Vergangenheit lässt die Besucherinnen und Besucher «Musik in der Klosterkirche» mit der Aufführung des szenischen Oratoriums vom Wiener Hof «La morte d‘ Abel» von Antonio Caldara am 7., 8. und 9. September und mit dem Habsburg-Kinderkonzert für die ganze Familie «Der Kaiser, der Musik liebte» am 8. September.

Vorträge über das kulturelle Erbe

Ebenfalls am 8. September spielt abends das Musikkollegium Winterthur im Festsaal des Klosters Muri auf. Ein Hörgenuss mit Werken von Mozart und Schubert. Im Klostermuseum erzählen ausgesuchte Stücke und Vorträge über das kulturelle Erbe nicht zuletzt auch der Schweiz, und wie unsere Identität dadurch bis heute geprägt wird. Noch ganz ohne Bilder und Ausstellungsstücke öffnen das «Museum Caspar Wolf» und das «Singisenforum» ihre Türen zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Ganz der Gegenwart verpflichtet ist «Musig im Pflegidach». Am 9. September gibt es hier Jazz vom Feinsten mit dem Christoph Stiefel Septett zu hören.

Am Ende steht ein Lachen, denn am 10. September tritt Daniel Ziegler mit seinem humoristisch-musikalisch-absurden Programm «Bassimist» in der Cabarena auf. «Gerade der Abschluss eines Anlasses soll doch Freude machen und Lust auf mehr», sagt Heidi Holdener, Geschäftsführerin von Murikultur. «Ich bin immer wieder begeistert davon, was unsere Ressortverantwortlichen Jahr um Jahr auf die Beine stellen.» (red)

Hinweis

Infos unter www.murikultur.ch.

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