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Sins: Im Zentrum sollen 50 neue Wohnungen entstehen

An der Aarauerstrasse plant die Peterhans Haustechnik AG eine Überbauung.
Rahel Hug

Entlang der Aarauerstrasse in Sins, zwischen der Hauptstrasse und dem Sinser Bach, ist vor drei Jahren eine neue Wohnüberbauung entstanden. Nun plant die Eigentümerin des Grundstücks, die Peterhans Haustechnik AG, im Westen ein weiteres Bauprojekt. Als Grundlage für das Projekt wurde der Gestaltungsplan «Am Bach West» ausgearbeitet. Dieser liegt nun bis am 25. September bei der Gemeindekanzlei zur Mitwirkung auf, wie die Gemeinde Sins kürzlich mitteilte.

Geplant ist laut Mitteilung eine Wohnüberbauung in vergleichbarer Qualität und Dichte wie die östlich angrenzende Überbauung, die ebenfalls im Rahmen eines Gestaltungsplans und von der Peterhans Haustechnik AG realisiert wurde. Wie Urs Peterhans von der Grundeigentümerin und Investorin auf Anfrage ergänzt, sollen die bestehenden vier Gebäude zwischen der Aarauerstrasse 7 und dem Tennisplatz abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Die Gebäude beheimaten zurzeit Mietwohnungen und Gewerbe, unter anderem ein Warenlager, ein Gipsergeschäft sowie ein Architekturbüro. Laut Urs Peterhans handelt es sich um Altliegenschaften, die ihre Lebensdauer erreicht haben. Die vier Parzellen umfassen insgesamt 7834 Quadratmeter Fläche. Entlang des Sinserbachs ist ein Streifen von 11 bis 15 Metern Breite als Grünzone ausgeschieden.

Baustart wäre ab Sommer 2020 möglich

Entstehen sollen laut dem Sinser Unternehmer 50 Wohnungen in vier Gebäuden. Über das Investitionsvolumen kann und will Urs Peterhans zurzeit noch keine Auskunft geben. «Falls alles nach Plan geht, wäre ein Baustart frühestens ab Sommer 2020 möglich», sagt er.

Die Erschliessung sei mit der im Norden des Areals bestehenden Aarauerstrasse gegeben, so die Gemeinde. Diese weise als Kantonsstrasse zurzeit noch eine erhebliche Verkehrsbelastung auf. Künftig wird die Strasse aber eine neue Funktion haben, was die Situation entschärfen wird: «Die Aarauerstrasse wird zu einer kommunalen Erschliessungsstrasse abklassiert und in Bezug auf Immissionen keine Belastung mehr darstellen.»

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