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Sie tollen auf surrenden Rollen

Die Z-Fighters aus Oberrüti feierten am Wochenende ihr 20-Jahr-Jubiläum. Ein Dinner, ein Inlinehockey-Turnier und die Taufe eines Vereinsbusses für die Junioren drückten dem Event den Stempel auf.
Matin Mühlebach
Beim Jubiläumsturnier am Samstag ging es trotz lockerer Atmosphäre ordentlich zur Sache. (Bild: Maria Schmid (Oberrüti, 8. September 2018))

Beim Jubiläumsturnier am Samstag ging es trotz lockerer Atmosphäre ordentlich zur Sache. (Bild: Maria Schmid (Oberrüti, 8. September 2018))

Am Freitagabend läuteten die Z-Fighters Oberrüti-Sins ihr 20-Jahr-Jubiläum mit einem Dinner ein. Die anwesenden Vereinsmitglieder, Gönner, Sponsoren und der Gemeinderat Roland Meier bekamen dabei einige spannende Geschichten zu hören. So erzählte beispielsweise Livio Vollenweider, der OK-Chef des Inlinehockey-Turniers, unserer Zeitung: «Vor 20 Jahren entstand in Oberrüti, im Hobbykeller von Thomas Iten, die Idee, einen Verein zu gründen. Iten wurde zum ersten Präsidenten der Z-Fighters Oberrüti-Sins gewählt.»

Mit dem neu gegründeten Verein sei es schon bald rasant nach oben gegangen, so Vollenweider. Heute seien die Z-Fighters mit vier Aktivteams und fünf Juniorenmannschaften, die an der Meisterschaft und am Cup teilnehmen, der grösste Inlinehockey-Club der Schweiz. Unter anderem würden 12 Aufstiege, 8 Schweizer-Meister-Titel und 10 Cupsiege das Palmares des Vereins schmücken.

Ganz besondere Überraschung

Am Samstag nahmen 22 Teams am Plauschturnier für Firmen und Vereine teil. Obwohl die Freude und der Spass, auf den surrenden Rollen herumzukurven, den Spielerinnen und Spielern ins Gesicht geschrieben stand, wurde, verbissen um die Punkte gekämpft. Am Sonntag stand das Junioren- und Aktivturnier mit Showspielen auf dem Programm. Um 11 Uhr wurde deutlich, dass sich Inline- und Eishockey nahestehen. Als geladener Ehrengast taufte Christian Wohlwend, der Assistenztrainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, den neu angeschafften Junioren-Vereinsbus. Sven Probst, der Finanzchef der 2020 in der Schweiz stattfindenden Eishockey-Weltmeisterschaft wartete mit einer ganz besonderen Überraschung auf: Er zeigte das WM-Maskottchen «Cuuly» erstmals in der Öffentlichkeit. Livio Vollenweider erzählt derweil: «Sven Probst und Nati-Coach Patrick Fischer haben auch schon mal aktiv an unserem Training teilgenommen. Abwegig ist das nicht, denn der wesentliche Unterschied der beiden Sportarten besteht darin, dass Inlinehockeyaner auf Rädern über den Asphalt und die Eishockeyaner auf Kufen übers Eis flitzen.»Die Z-Fighters Oberrüti-Sins I beendeten die Saison 2017/2018 in der Nationalliga A anfangs Juli auf dem guten 5. Rang. Derzeit trainieren und spielen sie ein- bis zweimal pro Woche in Sursee und Hochdorf, ehe sie sich nun von Ende September bis im März in Sins die Kondition verpassen, um in der kommenden Saison in der höchsten Spielklasse an der Tabellenspitze mitmischen zu können.

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