FREITOD: Galgenen: Suizid sorgt für Gesprächsbedarf

Ein 25-jähriger Mann nahm sich am Dienstag in Galgenen das Leben. Sein Körper hing aussen an der Hausfassade. Schüler haben den Toten vermutlich gesehen.

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Wie viel die Kinder gesehen haben, wisse er nicht, sagt der Galgener Schulpräsident René Häberli. Zumindest war dies Thema auf dem Pausenhof und im gesamten Dorf. Deshalb bietet die Schule in einem Brief an die Eltern psychologische Hilfe an. Es sei eine vorsorgliche Massnahme, sagt Häberli. «Wir wollten offen mit dem Thema umgehen und wenn nötig helfen.»

Bereits am Dienstagnachmittag wurde der Vorfall in den Klassen besprochen und aufgearbeitet. Die Kinder des Schulhaus? Dorf tauschten sich mit den Lehrern aus. Im verschickten Brief werden die Eltern und Erziehungsberechtigte gebeten, das Thema auch zu Hause aufzugreifen.

Die genauen Umstände des Suizids werden derzeit untersucht. Die Leiche des jungen Mannes wurde von der Polizei mit einem Tuch abgedeckt und mit einem Kran geborgen.

Yannick Nock

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.