FRIEDBERG SCHWYZ: Mitglieder der Behörde im Visier

Nicht nur die baulichen Elemente des Projekts Friedberg werden genau unter die Lupe genommen. Nun gerät auch die Behörde ins Visier.

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BSS-Architekt Karl Schönbächler zeigt, wo der Neubau im Friedberg zu stehen kommen soll. (Archivbild Erhard Gick/Neue SZ)

BSS-Architekt Karl Schönbächler zeigt, wo der Neubau im Friedberg zu stehen kommen soll. (Archivbild Erhard Gick/Neue SZ)

Das Bauvorhaben am Friedberg Schwyz zieht sich in die Länge. Bereits zum dritten Mal erhoben Anwohner am Friedberg Einsprache gegen das Baugesuch der BSS-Architekten. Die Einsprecher der Hirschistrasse und der St. Martinsstrasse in Schwyz werfen nicht nur einen genauen Blick auf baulichen Elemente, sondern auch auf die Mitglieder des Gemeinderats und der Baukommission. Ihrer Meinung nach sind einzelne Behördenmitglieder zu eng mit den Mitgliedern der Bauherrschaft verbunden.

Stephan Landolt, Gemeindepräsident von Schwyz, weist die Vorwürfe zurück. Für ihn gibt es keinen Grund, dass ein Behördenmitglied in den Ausstand treten müsste. BSS-Architekt Karl Schönbächler spricht von einer Frechheit, der Vorwurf sei unter der Gürtellinie. Auch er untermauert, dass es weder verwandtschaftliche noch persönliche Verbindungen zu den einzelnen Mitglieder gebe.

Irene Infanger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyer Zeitung.