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FSME: Kantonsärztin warnt bereits vor Zeckengefahr

Noch verharren die Zecken in der Winterstarre. Doch sobald es wärmer wird, stechen sie wieder. Zum Impfen ist es dann zu spät.
Im Wald ist besondere Vorsicht geboten. (Archivbild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Im Wald ist besondere Vorsicht geboten. (Archivbild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Bereits jetzt ruft die Luzerner Kantonsärztin Teile der Bevölkerung dazu auf, sich per Impfung vor der gefährlichen, durch Zeckenstiche übertragbaren Krankheit zu schützen: «Damit der Schutz bis im Frühling aufgebaut ist, sollte die Impfung möglichst bald erfolgen», schreibt Annalis Marty-Nussbaumer in ihrem Gesundheitstipp in «Die Region».

Die Impfung erfolgt in drei Dosen, erst ab der zweiten Dosis besteht ein gewisser Schutz. «Die ersten zwei Impfungen werden in einem Abstand von einem Monat gemacht, die dritte erst nach fünf bis zwölf Monaten. Darum ist es keineswegs zu früh, sich jetzt impfen zu lassen», sagt auf Anfrage Hans-Peter Roost, stellvertretender Kantonsarzt. Denn: «Sobald die Temperaturen einige Grade über den Gefrierpunkt steigen, werden die Zecken aktiv.» Die Impfung schützt zwar nicht vor Zeckenbissen, aber vor der Viruserkrankung Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), welche durch Zecken übertragen wird.

Barbara Inglin

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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