Fusion scheint unumgänglich

Nach acht Jahren als Gemeindepräsident von Freienbach tritt Kurt Zurbuchen Ende Monat zurück. Weil die drei Höfner Gemeinden gemeinsam die Probleme besser lösen können, hält er eine Fusion mittel- bis langfristig für unumgänglich.

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Freienbachs Gemeindepräsident Kurt Zurbuchen. Seine Amtszeit endet am 30. Juni. (Bild: Kurt Heuberger)

Freienbachs Gemeindepräsident Kurt Zurbuchen. Seine Amtszeit endet am 30. Juni. (Bild: Kurt Heuberger)

Freienbachs Gemeindepräsident Kurt Zurbuchen. Seine Amtszeit endet am 30. Juni. (Bild: Kurt Heuberger)

Freienbachs Gemeindepräsident Kurt Zurbuchen. Seine Amtszeit endet am 30. Juni. (Bild: Kurt Heuberger)

Kurt Zurbuchen, Gemeindepräsident Freienbachs, wird sich Ende dieses Monats aus der Politik zurückziehen. Zurbuchen war lange Zeit der einzige SP-Gemeindepräsident im Kanton Schwyz. Mit seinem Rückzug aus dem Gemeinderat wird die SP in der finanzstarken Gemeinde Freienbach nicht mehr im Gemeinderat vertreten sein. Zurbuchen ist im Interview der Meinung, dass gerade in kleineren Gemeinden das politische Milizsystem ausgelaugt sei, an seine Grenzen stosse.

Er prophezeit denn auch, dass sich in 10 bis 15 Jahren die drei Höfner Gemeinden zusammenschliessen werden. Der scheidende Gemeindepräsident Kurt Zurbuchen verrät auch, was der Höhepunkt seiner politischen Karriere war.

red/ks

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