GEFÄHRDUNG: Ein Hund musste eingeschläfert werden

Wenn Hunde zubeissen, dann muss das gemeldet werden. In der Zentralschweiz beissen Hunde häufig im Kanton Schwyz zu.

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Hund mit einem Maulkorb. (Symbolbild Dorothea Müller; kein Bezug den aktuellen Ereignissen)

Hund mit einem Maulkorb. (Symbolbild Dorothea Müller; kein Bezug den aktuellen Ereignissen)

Die Zahl der Meldungen über Hundebisse oder aggressives Verhalten von Hunden dürfte dieses Jahr etwa gleich sein wie 2008. Damals wurden auf dem Gebiet der Urkantone 124 Fälle gemeldet und vom Kantonstierarzt überprüft. Dieses Jahr musste allerdings ein Hund eingeschläfert werden. «Sicher die Hälfte der Meldungen des letzten Jahres stammt aus dem Kanton Schwyz», erklärt der zuständige stellvertretende Kantonstierarzt Peter Odermatt. 2008 mussten in 19 Fällen Massnahmen verordnet werden. Diese reichen von Leinenpflicht über das Tragen von Maulkörben bis hin zur Euthanasierung des betreffenden Hundes. In 49 Fällen wurden mit dem Hundehalter verbindlich Verbesserungen besprochen, so Odermatt.

In diesem Jahr wurde ein Hund nach einem Vorfall eingeschläfert. Dies nachdem dieser im Frühjahr in Ibach auf einen anderen Hund losgegangen ist und diesem schwere Bisswunden zugefügt hat.

Harry Ziegler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung.