Gemeinde bleibt Anlaufstelle

Mehr Nähe zu den Gemeinden: Deshalb werden Identitätskarten im Kanton Schwyz nach wie vor bei den kommunalen Behörden ausgestellt.

Merken
Drucken
Teilen
Identitätskarten sollen auch in Zukunft bei der Wohngemeinde bezogen werden können. (Bild: Andrea Schelbert / Neue SZ)

Identitätskarten sollen auch in Zukunft bei der Wohngemeinde bezogen werden können. (Bild: Andrea Schelbert / Neue SZ)

Identitätskarten können weiterhin bei der Gemeinde beantragt werden. Dies wird möglich, weil der Bund die befristete Übergangsbestimmung auf parlamentarischen Druck hin aufgehoben hat. Der Schwyzer Regierungsrat hat sich für diese Lösung entschieden, weil sich die bürgernahe Übergangsregelung bewährt hat, heisst es in einer Mitteilung des Kantons.

Änderung im Bundesgesetz

Die am 1. März 2010 in Kraft getretene Änderung des Bundesgesetzes über die Ausweise für Schweizer Staatsangehörige sieht vor, dass Identitätskarten (ID) nach Ablauf der in der Übergangsbestimmung vorgesehenen zweijährigen Übergangsfrist, das heisst ab 1. März 2012, nur noch bei den von den Kantonen bestimmten ausstellenden Behörden beantragt werden können.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Schwyzer Zeitung oder als Abonnent/in kostenlos im E-Paper.