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Gemeinde Lachen rechnet 2020 mit einem Defizit

Die Schwyzer Gemeinde strebt in Zukunft hohe Investitionen an – das wirkt sich negativ aufs Budget aus.
Symbolbild einer Abstimmung bei einer Gemeindeversammlung. (Bild: Pius Amrein, Sempach, 30. November 2016)

Symbolbild einer Abstimmung bei einer Gemeindeversammlung.
(Bild: Pius Amrein, Sempach, 30. November 2016)

(ems/sda) Die Gemeinde Lachen budgetiert für 2020 einen Aufwandüberschuss von 5 Millionen Franken. Grund dafür seien vor allem die hohen Abschreibungen aus den für das nächste Jahr geplanten Investitionen, teilte der Gemeinderat am Dienstag mit.

Der Voranschlag 2020 sieht Einnahmen von 35,8 Millionen Franken und Aufwendungen von 40,8 Millionen Franken vor. Die geplanten Nettoinvestitionen erreichen 5,3 Millionen Franken. Allein der Investitionsaufwand für das Schulhaus Seefeld beträgt netto 4,3 Millionen Franken.

Der Gemeinderat will den Steuerfuss bei 95 Prozent einer Einheit belassen. Am 19. November beschliesst die Gemeindeversammlung über das Budget 2020 und den Steuerfuss.

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