GEMEINDEHAUS: Anonymer Spender beschenkt Schwyz

Die Gemeinde Schwyz erhält ein künstlerisches Gemälde. Dieses wird dank eines anonymen Spenders im Gemeindehaus platziert.

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Ladina und Ruedi Frey übergeben ihr Gemälde dem Gemeindepräsident Stephan Landol(r.) Gemeinderätin Christina Suter. (Bild pd)

Ladina und Ruedi Frey übergeben ihr Gemälde dem Gemeindepräsident Stephan Landol(r.) Gemeinderätin Christina Suter. (Bild pd)

Das Künstler-Ehepaar Ladina und Ruedi Frey-Durisch hat der Gemeinde Schwyz ein Bild mit dem Titel «Wemerismüehgänd» geschenkt. Dies teilt die Gemeinde Schwyz mit. Der anonyme Spender des Bildes möchte damit daran erinnern, dass «die Mythen einen wunderbaren, starken Rückhalt geben, stark genug, um den Blick vorwärts und nach aussen zu richten und den herrlichen Talkessel weiter zu entwickeln.» Das Werk wird an prominenter Stelle im Dachgeschoss des Gemeindehauses Spittel gezeigt.

Mythen und Bundesbrief
Das Hauptsujet des Werkes bildet der Mythen und der Bundesbrief. Das Bild sei aus Sicht der beiden Künstler «etwas wie ein modernder Bundesbrief als Zeugnis einer Allianz zwischen Berg und Mensch.» Beim Werk handelt es sich um ein Bild in Mischtechnik. Es ist über zwei Meter lang, 80 Centimeter hoch und rund sieben Kilogramm schwer. Eine Grossformatfotographie der Mythen diente als Basis, und wurde mit Pigmenttinten auf Leinwand aufgedruckt. Darüber wurde in verschiedenen lasierten Schichten Ölfarbe gelegt und dann letztlich die Schrift – eine Abschrift des Bundesbriefes von 1291 – verbunden mit der Aussage «Yes, We Can – wemerismüehgänd » in Gold aufgetragen.

rem