Abstimmung
In Galgenen scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Nicht bei allen Vorlagen an diesem Abstimmungssonntag gab es in Galgenen eine eindeutige Entscheidung. Hier finden Sie die Details zu den Ergebnissen in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Galgenen: 68.8 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Galgenen: 68.8 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Galgenen hat das CO2-Gesetz klar abgelehnt. 68.8 Prozent stimmten Nein. Auch der Kanton Schwyz lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 65.5 Prozent. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Galgenen zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Galgenen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Trinkwasserinitiative scheitert deutlich

Galgenen hat die Trinkwasserinitiative klar abgelehnt. 69.3 Prozent stimmten Nein. Der Kanton Schwyz verwarf die Vorlage mit einem noch höheren Nein-Stimmenanteil, und zwar mit 70.8 Prozent. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Galgenen zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Galgenen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Pestizidinitiative scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Galgenen hat zur Pestizidinitiative Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 68.6 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Der Kanton Schwyz verwarf die Vorlage mit einem noch höheren Nein-Stimmenanteil, und zwar mit 71.5 Prozent. Das nationale Ergebnis war 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Galgenen zu diesem intermediären Raum.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Galgenen lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Covid19-Gesetz scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Galgenen hat zum Covid19-Gesetz Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 62.7 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Schwyz lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 59.1 Prozent. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Galgenen zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Galgenen stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Besonderheit beim PMT-Gesetz

Die Hälfte der 2'214 Abstimmenden dagegen, die Hälfte dafür: So hat Galgenen beim PMT-Gesetz abgestimmt. Schweizweit gab es in neun Gemeinden ein Unentschieden zum PMT-Gesetz. Im Kanton Schwyz ging die Abstimmung zum PMT-Gesetz mit 50.4 Prozent Ja aus. Auf nationaler Ebene hiess das Resultat 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Nach der Definition des Bundesamts für Statistik zählt Galgenen zu diesem intermediären Raum.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja.

Mit 65.4 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Galgenen tiefer als im Kanton Schwyz (68.5 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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