Abstimmung
In Isenthal scheitert das CO2-Gesetz deutlich

Fünf Mal Nein: So hat Isenthal bei der eidgenössischen Abstimmung entschieden. Hier finden Sie alle Details zum Resultat in der Gemeinde.

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Die Ergebnisse in Isenthal: 71.6 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

Die Ergebnisse in Isenthal: 71.6 Prozent Nein zum CO2-Gesetz

(chm)

Die sehr klare Mehrheit der Abstimmenden in Isenthal hat zum CO2-Gesetz Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 71.6 Prozent lehnt die Gemeinde die Vorlage ab. Auch der Kanton Uri lehnte die Vorlage ab, allerdings weniger deutlich. Der Nein-Stimmenanteil betrug 65 Prozent. Das nationale Ergebnis war 51.6 Prozent Nein.

Das Resultat zum CO2-Gesetz war durch einen Stadt-Land-Graben geprägt, und zwar einen recht ausgeprägten von rund 18 Prozentpunkten. Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum CO2-Gesetz, in den ländlichen gab es 64 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Isenthal haben das CO2-Gesetz abgelehnt. Rund 93 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 52 Prozent Nein zum CO2-Gesetz, in der Romandie hiess es 50 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 56 Prozent Nein. Die Gemeinde Isenthal lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Wuchtiges Nein zur Trinkwasserinitiative

In der Gemeinde Isenthal hat es ein sehr deutliches Nein gegeben zur Trinkwasserinitiative. 87.1 Prozent lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Uri sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 72.6 Prozent Nein. In der Schweiz lautete das Ergebnis 60.7 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Isenthal haben die Trinkwasserinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie bei der Trinkwasserinitiative gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 59 Prozent Nein zur Trinkwasserinitiative, in der Romandie hiess es 66 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 62 Prozent Nein. Die Gemeinde Isenthal lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Wuchtiges Nein zur Pestizidinitiative

In der Gemeinde Isenthal hat es ein sehr deutliches Nein gegeben zur Pestizidinitiative. 87.8 Prozent lehnten die Vorlage ab. Auch der Kanton Uri sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 72.3 Prozent Nein. Das nationale Ergebnis war 60.6 Prozent Nein.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in den ländlichen gab es 72 Prozent Nein. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 66 Prozent Nein. Eine klare Mehrheit der ländlichen Gemeinden wie Isenthal haben die Pestizidinitiative abgelehnt. Rund 98 Prozent dieser Gemeinden lehnten die Vorlage ab.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 60 Prozent Nein zur Pestizidinitiative, in der Romandie hiess es 64 Prozent Nein. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 60 Prozent Nein. Die Gemeinde Isenthal lehnte somit deutlich stärker ab als ihre Sprachregion.

Covid19-Gesetz scheitert deutlich

Die klare Mehrheit der Abstimmenden in Isenthal hat zum Covid19-Gesetz Nein gestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 65.1 Prozent verwirft die Gemeinde die Vorlage. Auch der Kanton Uri sagte Nein, allerdings deutlich weniger wuchtig, nämlich mit 54.9 Prozent Nein. Zur Erinnerung: In der Schweiz lautete das Resultat 60.2 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 65 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in den ländlichen gab es 50.4 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 57 Prozent Ja. Mit dem Nein zum Covid19-Gesetz steht Isenthal im Gegensatz zur Mehrheit der ländlichen Gemeinden. Rund 58 Prozent dieser Gemeinden befürworteten die Vorlage.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim Covid19-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche sieben Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 58 Prozent Ja zum Covid19-Gesetz, in der Romandie hiess es 65 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 69 Prozent Ja. Die Gemeinde Isenthal stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mehrheit gegen PMT-Gesetz

Nein zum PMT-Gesetz in Isenthal: Eine Mehrheit von 56.5 Prozent der Stimmenden verwarf die Vorlage. Das Resultat zum PMT-Gesetz im Kanton Uri hiess 53.7 Prozent Ja. Das Schweizer Stimmvolk stimmte 56.6 Prozent Ja.

Die Bevölkerung in den städtischen Gebieten sagte mit 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in den ländlichen gab es 57 Prozent Ja. In den Gebieten, die sich weder den Städten noch dem Land zuordnen lassen (intermediäres Gebiet) lautete das Resultat 59 Prozent Ja. Isenthal zählt nach der Definition des Bundesamts für Statistik zur Kategorie Land.

Zwar entschieden die Deutschschweiz und die Romandie beim PMT-Gesetz gleich. Dennoch ist ein Röstigraben erkennbar, unterschied sich das Resultat zwischen den Sprachregionen doch um beachtliche fünf Prozentpunkte.

In der Deutschschweiz sagte die Bevölkerung 55 Prozent Ja zum PMT-Gesetz, in der Romandie hiess es 60 Prozent Ja. In den italienischsprachigen Gebieten lautete das Resultat 58 Prozent Ja. Die Gemeinde Isenthal stimmte also anders ab als ihre Sprachregion.

Mit 76.1 Prozent lag die Stimmbeteiligung in Isenthal deutlich höher als im Kanton Uri (63.4 Prozent). Schweizweit lag die Stimmbeteiligung bei 59.7 Prozent.

Dieser Text ist mit Unterstützung eines Algorithmus erstellt worden.

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