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GERSAU: «Seepark»: Der Schutzverband interveniert

Der Bezirksrat Gersau stellt für die Überbauung Seepark die Baubewilligung in Aussicht. Das passt dem Landschaftsschutzverband Vierwaldstättersee gar nicht.
Die Villa Maria soll verschoben werden, wie die Profilstangen zeigen. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Die Villa Maria soll verschoben werden, wie die Profilstangen zeigen. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Mit dem Bauvorhaben «Seepark» hat der Bezirksrat Gersau viel Arbeit aufgeladen bekommen. Nicht nur in Gersau selbst störten sich diverse Personen am Vorhaben, die geschützte Villa Maria für die Überbauung Seepark Richtung Pfarrkirche zu verschieben. Jetzt erhält der Schutz und Erhalt des Ortsbildes Gersau neuen Aufwind. Der Landschaftsschutz Vierwaldstättersee (LSVV) interveniert bei der Schwyzer Regierung, von dieser Verschiebung und dem gravierenden Einschnitt abzusehen.

«Eine solche Verschiebung verstösst gegen die Grundregeln des Denkmalschutzes», begründet der Präsident des LSVV, Pius Stadelmann, in seinem Brief an die Schwyzer Regierung. Die Sichtweise des LSVV könne noch in das Bewilligungsverfahren einfliessen, da der «Seepark» noch nicht alle kantonalen Bewilligungsinstanzen durchlaufen habe, Peter Jöri, juristischer Sekretär des Landschaftsschutzverbandes Vierwaldstättersee.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.

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