Geschichte zum Anfassen in Schwyz

Das Bundesbriefmuseum geht neue Wege. Ab sofort gibt es spezielle Führungen für Menschen mit einer Sehbehinderung.

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Geschichte zum Anfassen im Bundesbriefmuseum in Schwyz. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)

Geschichte zum Anfassen im Bundesbriefmuseum in Schwyz. (Bild: Irene Infanger/Neue SZ)

Im Bundesbriefmuseum in Schwyz gibt es von Dokumenten bis zu Fahnen viel Sehenswertes. Die Gegenstände befinden sich in Vitrinen oder hängen hinter Glasscheiben. Zum Anfassen gibt es nichts. Doch was ist, wenn man kaum oder gar nicht sehen kann? Bisher ist das Museum für sehbehinderte oder blinde Menschen eine fremde Welt gewesen. Dies ist nun anders.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Bundesbriefmuseums gab es am Freitagvormittag eine Führung speziell für Blinde und Sehbehinderte. Die Idee dafür ist vor rund einem Jahr entstanden und konnte nun nach einiger Planung und Tests umgesetzt werden. Eine neue Welt auch für die Museumspädagogin Vreni Bamert. «Es ist auf jeden Fall eine spannende Erfahrung», sagte sie. Es sei aber eine Herausforderung die Dinge so zu veranschaulichen, damit sie begreifbar sind, meinte sie an der Führung.

Irene Infanger / Neue SZ

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