GEWALTDELIKT: Ibächler Paar mit Kopfschüssen niedergestreckt

Erschütternde Neuigkeiten im Ibächler Überfall-Drama: Das Paar wurde im eigenen Haus niedergeschossen. Es grenzt an ein Wunder, dass die Frau überhaupt Alarm schlagen konnte.

Drucken
Teilen
Das Gebiet rund um das Wohnhaus wurde am Dienstag abgesucht und von der Polizei abgesperrt. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Das Gebiet rund um das Wohnhaus wurde am Dienstag abgesucht und von der Polizei abgesperrt. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die 43-jährige Hausbewohnerin und ihr 35-jähriger Partner weisen Schussverletzungen am Kopf auf. Dies berichtet der «Bote der Urschweiz» online am Mittwochabend. Die Polizei bestätigt lediglich, dass die Beiden mit Schussverletzungen aufgefunden worden waren.

Die 43-jährige Frau konnte nach dem Überfall am Montagabend gegen 23 Uhr, mit einer Schusswunde im Kopf, Alarm schlagen. Im Haus entdeckten die Polizisten das Paar, blutend am Boden, aber noch kurz ansprechbar.

Der Rettungsdienst brachte die zwei ins Spital. Dort leiteten die Ärzte sofort lebensrettende Massnahmen ein. Die Frau ist laut Polizeiangaben inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Gut zwei Stunden nach der Tat war der 35-jährige Mann soweit stabilisiert, dass er mit der Ambulanz verlegt werden konnte. Er schwebt am Mittwochabend aber noch immer in Lebensgefahr.

Zeugen gesucht

Die Polizei hat inzwischen einen Zeugenaufruf erlassen. Hinweise und verdächtige Beobachtungen nimmt die Kapo Schwyz unter der Telefonnummer 041 819 29 29 entgegen.

nop/gh

Die Verletzten wurden von der Rega in eine Spezialklinik gebracht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Verletzten wurden von der Rega in eine Spezialklinik gebracht. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Feuerwehr riegelt die Grosssteinstrasse ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Die Feuerwehr riegelt die Grosssteinstrasse ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Hier fand man die Verletzten: Polizisten suchen den Fundort ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)

Hier fand man die Verletzten: Polizisten suchen den Fundort ab. (Bild: Geri Holdener / Bote der Urschweiz)