GIBELHORN: Muotathalerstrasse: Nun solls vorwärts gehen

Nach Ostern beginnen ausführliche Zustandsaufnahmen an den Stützmauern am Gibelhorn.

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Die Stützmauern am Gibelhorn müssen genau untersucht werden. Dazu muss der Verkehr einstreifig geführt werden. (Archivbild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Die Stützmauern am Gibelhorn müssen genau untersucht werden. Dazu muss der Verkehr einstreifig geführt werden. (Archivbild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Um die endgültigen Massnahmen im Bauprojekt detailliert planen zu können, sind noch ergänzende Untersuchungen notwendig, heisst es in einer Mitteilung des Baudepartements des Kantons Schwyz.

Von den bestehenden Stützmauern – die teilweise 60 und mehr Jahre alt sind – existieren keine Unterlagen. Um den genauen Aufbau, die Materialqualität sowie die Fundationsverhältnisse beurteilen zu können, sollen daher Bohrungen und Sondagen gemacht werden. Gleichzeitig werden Vermessungsarbeiten und Felsbeurteilungen gemacht.

Einspuriger Verkehr zwischen 9 und 16 Uhr
Während der rund vierwöchigen Untersuchungskampagne wird der Verkehr laut Mitteilung von Hand geregelt. Jeweils an den Werktagen zwischen 9 bis 16 Uhr ist die einspurige Verkehrsführung eingerichtet. Einzelne Arbeitsschritte werden nachts ausgeführt, auch dann werden Verkehrskadetten den Verkehr regeln.

Noch ist laut Baudepartement die endgültige Sicherung der ausgebrochenen Stelle vom 4. März mit zusätzlichen Felsankern ausstehend. Diese Bauarbeiten sollen im Anschluss an die Untersuchungen durchgeführt werden, heisst es.

ana