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GOLDAU: «Burglind»-Sturmholz muss wegen Borkenkäfer aus Tierpark ausgeflogen werden

Der Sturm Burglind richtete Anfang Januar im Natur- und Tierpark Goldau grossen Schaden an. Einige der Bäume, die damals zu Fall kamen, müssen nun wegen der Gefahr des Borkenkäfer-Befalls ausgeflogen werden.
Flughelfer bereiten einen Helikopter-Transport vor. (Symbolbild) (Bild: PD/Fabrizio Vignali)

Flughelfer bereiten einen Helikopter-Transport vor. (Symbolbild) (Bild: PD/Fabrizio Vignali)

Im Januar sorgte Sturm «Burglind» im Natur- und Tierpark Goldau für mehr als 50 umgeknickte oder entwurzelte Bäume (wir berichteten). Nun müssen einige der Bäume ausgeflogen werden, damit sie nicht vom sogenannten Buchdrucker, einer Art des Borkenkäfers, befallen werden. Die Verantwortlichen des Parks hätten die Bäume lieber liegen gelassen, um die Biodiversität zu fördern, schreiben sie in einer Mitteilung am Dienstag. Der grösste Teil der umgeknickten Bäme sind aber Fichten. Diese Baumart werde gerne vom Borkenkäfer befallen, so die Verantwortlichen des Parks.

Die Bäume werden von einer Helikopter-Transport-Firma aus Schindellegi unentgeltlich ausgeflogen. Die Arbeiten würden einem Unterlastpiloten in Ausbildung die Möglichkeit bieten, Trainingsstunden zu absolvieren. Das entsprechende Angebot der Robert Fuchs AG «Fuchs Helikopter» habe der Tierpark Goldau direkt nach dem Sturm erhalten. Der Start für die Aufforstarbeiten im Tierpark ist für den nächsten Winter geplant.

pd/spe

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