GOLDAU: Offene Türen - Garaventa zeigt den Neubau

Die Firma Garaventa hat zwar ihren Sitz inzwischen in Rotkreuz. Das Herz des grössten Seilbahnenbauers der Schweiz schlägt aber nach wie vor in Goldau.

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Besucher in einer Werkhalle der Garaventa in Goldau. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

Besucher in einer Werkhalle der Garaventa in Goldau. (Bild Bert Schnüriger/Neue SZ)

«Unser Neubau ist ein Bekenntnis zum Standort Goldau», sagte Istvan Szalai gestern. Der Firmenchef (CEO) der Garaventa AG begrüsste auf dem 30 000 Quadratmeter grossen Firmenareal in Goldau Hunderte von Kunden zu einer Führung.

Dabei ging es vor allem durch das neue Firmengebäude, das soeben fertig geworden ist. Es kostete laut Firmenangaben 20 Millionen Franken, es wurden mehr als 31 000 Kubikmeter Raum umbaut.

Der Neubau steht auf einer Parkgarage für 42 Personenwagen. Im Erdgeschoss sind neue Werkstätten untergebracht für Hydraulik, Mechanik und Stahlbau. In den Obergeschossen hat die Firma helle Büros für nicht weniger als 130 Mitarbeitende eingerichtet. Hier entwickeln Ingenieure neue Luftseilbahnen, hier werden die neuen Anlagen auch verkauft. Im Obergeschoss befindet sich auch ein neues Personalrestaurant.

«Im Neubau konnte unsere Fertigung auf den neusten Stand gebracht werden. Und insgesamt sind hier sehr attraktive Arbeitsplätze entstanden», so Szalai. «Hier in Goldau schlägt jetzt das Herz der Garaventa.» Die Firma hat auch Zweigniederlassungen in Gwatt bei Thun, in Sion und Schwanden. Insgesamt beschäftigt die Firma 325 Mitarbeiter.

Bert Schnüriger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.