GOLDAU: PHZ Schwyz – Neue Perspektiven der Ethik

Die Pädagogische Hochschule Zentral­schweiz in Goldau kooperiert mit der Stiftung Weltethos. Jetzt ist die Schule ein Kompetenzzentrum interreligiöser Bildung.

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Die Referenten von links: Bar­ba­ra Seidemann, Hans Küng, Willi Stadelmann und Lukas Niederber­ger. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

Die Referenten von links: Bar­ba­ra Seidemann, Hans Küng, Willi Stadelmann und Lukas Niederber­ger. (Bild Erhard Gick/Neue SZ)

An der PHZ Schwyz in Goldau wurden am Mittwoch die Weichen für eine neue Zusammenarbeit gelegt. An der PHZ wird künftig die interreligiöse und interkul­tu­relle Ausbildung einen neuen Stellenwert erhalten und in die Ausbildung der Lehrer und Lehrerinnen integriert.

Partner einer Kooperationsvereinbarung sind die Stiftung Weltethos (Tübingen/D), die vom Theologen Hans Küng präsidiert wird, und die Fachstelle Ethik, Religionen und Kultur der PHZ Hochschule Schwyz (Goldau). Eine institutionelle Zusammenarbeit sei wünschenswert, teilten die Partner mit.

«Es ist wichtig, dass Religionen wieder zu einem Thema in den Schulstuben werden», sagte Lukas Niederberger, Projektleiter der Stiftung Weltethos in der Schweiz. Lehrpersonen, die dieses Wissen an die Schulen transpor­tieren, könnten in der PHZ gut erfasst und ausgebildet werden. «Hier soll ein Kick geschehen – die PHZ übernimmt in der Schweiz eine Vorreiterrolle.

Erhard Gick

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Schwyzer Zeitung.