Grusliges an der «Nacht des Grauens»

Finstere Gestalten, Zombies, Werwölfe und auch einige Tüüfeli waren an der Chaos-Gala im Rubiswil anzutreffen. Aber nicht nur.

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Vampire und andere finstere Gestalten tummelten sich an der Chaos-Gala in Ibach. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Vampire und andere finstere Gestalten tummelten sich an der Chaos-Gala in Ibach. (Bild: Erhard Gick / Neue SZ)

Grusel und Grauen, der einem doch tatsächlich eine Gänsehaut hervorrufen konnte. Die Chaos-Gala, die wohl grösste Fasnachts-Gala im Schwyzer Talkessel, wie jedes Jahr von der Guuggenmusik Notäwürger organisiert, hatte ein klares Motto: «Nacht des Grauens». Und so verwunderte es nicht, dass die Schwyzer Fasnächtler als finstere Figuren, Zombies, Werwölfe, schaurige Hexen und dergleichen an der Gala aufmarschierten. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, welche die Fasnächtler und Fasnächtlerinnen mit ihren persönlichen Motiven erzählten. Und selbstverständlich waren auch die eher harmloseren Masken oder geschminkte Hudis an der Gala vertreten.

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Die Chaos-Gala war aber nicht nur die Nacht der Vampire und anderer finsterer Gestalten. Auch die Unterhaltung mit DJ Los Promillos, dem Ländlertrio Schuler-Wiget trug zur ausgelassenen Stimmung in der Dreifachturnhalle Rubiswil bei. Und eines darf man natürlich auch nicht vergessen. Musikalisch, kakofonisch war die Chaos-Gala wieder ein Höhepunkt der Guuggen. Die Dorffäger aus Steinerberg, die Schwyzer Rampassä oder die Biberchrouser aus Bennau zeigten, was Schwyzer Guuggen auf dem Kasten hatten, und boten den auswärtigen Guuggen Paroli.

Erhard Gick