Heimliche Schatzsucher in Schwyz

Im Kanton Schwyz haben sogenannte Geocacher Hunderte Schätze versteckt, die gefunden werden wollen. Rund 45 Minuten muss man für die «Tour de Schwyz» investieren, um fündig zu werden.

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Es braucht nicht viel, um ein Geocacher zu sein: Verschwiegenheit und ein GPS-Gerät sind schon mal ein guter Anfang für die Schatzsuche. (Bild: Sandro Portmann / Neue SZ)

Es braucht nicht viel, um ein Geocacher zu sein: Verschwiegenheit und ein GPS-Gerät sind schon mal ein guter Anfang für die Schatzsuche. (Bild: Sandro Portmann / Neue SZ)

Nur Eingeweihte wissen, dass der offizielle Dorfrundgang am Kantonshauptort Schwyz auch eine geheime Schatzkarte ist. An zehn Posten verstecken sich bei den Infotafeln nämlich Rätsel, durch die der Schatzsucher Koordinaten erhält. Diese wiederum führen zu einem versteckten Schatz. Geocaching nennt sich diese moderne Schatzsuche, bei der der Abenteurer den Koordinaten folgen muss, um zu einem Schatz zu gelangen. «Tour de Schwyz» heisst die Schatzsuche beim Dorfrundgang in Schwyz. Nach rund 45 Minuten findet der Abenteurer eine Box, die etwa halb so gross ist wie der Hut von Indiana Jones. Darin befinden sich ein kleiner Schatz und ein Gästebuch.

Sandro Portmann

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